TAG Heuer Carrera Calibre 16
Konzeption & Geschichte
Die Carrera-Kollektion geht auf den Entwurf von Jack Heuer aus dem Jahr 1963 zurück, der gezielt auf die hohen Anforderungen professioneller Rennfahrer abgestimmt wurde. Namensgeber war das legendäre und riskante Straßenrennen Carrera Panamericana. Die vorliegende Referenz CV201AP.FC6429 transportiert die DNA dieser historischen Instrumente in die Gegenwart. Das Modell orientiert sich ästhetisch an den prägnanten Driver-Chronographen der späten Sechzigerjahre und verbindet ein kompromisslos sportliches Layout mit der Verlässlichkeit moderner Fertigungsstandards.
Kaliber & Technik
Für den präzisen Antrieb sorgt das Calibre 16, ein bewährtes Automatikwerk, das auf einer extrem robusten Architektur basiert. Der Chronograph arbeitet mit einer Frequenz von 28.800 A/h und liefert eine verlässliche Gangreserve von circa 56 Stunden. Konstruktiv profitiert das Werk von einer Incabloc-Stoßsicherung, welche die feinen Zapfen der Unruhwelle bei Krafteinwirkung schützt. Die Stoppfunktion erlaubt das präzise Erfassen von Intervallen bis zu 12 Stunden bei stabilen Amplitudenwerten.
Gehäuse & Material
Das Edelstahl-Gehäuse misst einen Durchmesser von 41 mm und weist die Carrera-typischen, markant facettierten Hörner auf. Ein funktionaler Schwerpunkt liegt auf der feststehenden Lünette aus schwarzer Keramik, die mit einer applizierten Tachymeterskala versehen ist. Der verschraubte Gehäuseboden trägt eine detaillierte Motorsport-Gravur, die den konzeptionellen Ursprung der Uhr unterstreicht. Mit einer Wasserdichtigkeit von 10 ATM erweist sich die Konstruktion als ausgesprochen widerstandsfähig für den täglichen Gebrauch.
Ästhetik & Ablesbarkeit
Das Zifferblatt im charakteristischen Reverse-Panda-Design generiert durch die weißen Totalisatoren auf schwarzem Grund exzellente Kontrastwerte. Rote Akzente am zentralen Chronographenzeiger sowie an den Spitzen der Hilfszeiger optimieren die schnelle visuelle Erfassung. Ein scharf gezeichneter Rehaut integriert die feine Minuterie harmonisch in das Gesamtbild. Das schwarze, perforierte Lederarmband mit rotem Innenfutter zitiert klassische Rennhandschuhe und schließt nahtlos an die Motorsportthematik an.
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