Rolex GMT-Master Pepsi
Konzeption & Geschichte
Die Referenz 16750 markiert eine signifikante Evolutionsstufe der Modellhistorie. Eingeführt als Nachfolgerin der Vorgängerserie, kombiniert dieses Modell etablierte Vintage-Ästhetik mit wesentlichen technischen Fortschritten. Das hier präsentierte Exemplar aus dem Jahr 1984 repräsentiert exakt die Übergangsphase, in der traditionelle Konstruktionsmerkmale wie das gewölbte Plexiglas erhalten blieben. Die charakteristische rot-blaue Lünette definiert den kompromisslos funktionalen Charakter dieser historischen Pilotenuhr, welche ursprünglich für die zivile Luftfahrt konzipiert wurde und bis heute eine ungebrochene Relevanz in der Sammlerwelt genießt.
Kaliber & Technik
Im Inneren arbeitet das verlässliche Manufakturkaliber 3075. Dieses Werk arbeitet mit einer erhöhten Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und integriert erstmals in dieser Serie eine Datums-Schnellschaltung bei einer Kapazität von 42 Stunden Gangreserve. Ein entscheidender Vorteil dieses Exemplars ist der Revisionsbeleg aus dem Jahr 2023. Diese vollumfängliche Wartung garantiert eine exzellente Amplitude sowie höchste mechanische Zuverlässigkeit. Der durchgeführte Service stellt sicher, dass die präzise Zeitmessung auf dem erwarteten Manufakturniveau langfristig aufrechterhalten wird.
Gehäuse & Material
Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 40 mm ist aus widerstandsfähigem Edelstahl gefertigt. Die Proportionen weisen eine harmonische Form mit fließenden Flanken auf, welche bei der Referenz 16750 spürbar filigraner wirken als bei späteren Konstruktionen. Die Gehäusearchitektur beinhaltet die verschraubte Aufzugskrone, die in ihrem Ursprung für eine Belastbarkeit und Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern konzipiert wurde. Leichte Tragespuren zeugen von einer authentischen Historie, ohne die substanzielle Gehäusegeometrie zu beeinträchtigen.
Ästhetik & Ablesbarkeit
Das tiefschwarze Zifferblatt bildet einen präzisen Kontrast zu den Leuchtindizes für höchste Ablesbarkeit unter allen Bedingungen. Umrahmt wird das Blatt von der markanten zweifarbigen Lünette, die primär zur klaren Unterscheidung der Tag- und Nachtstunden dient. Geschützt wird die mechanische Anzeige durch ein historisch korrektes Acrylglas, das der Front eine subtile optische Tiefe verleiht. Der rot akzentuierte GMT-Zeiger erfasst zuverlässig eine zweite Zeitzone und unterstreicht die funktionale Ausrichtung der Instrumentenuhr.
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