IWC Fliegerchronograph Pilots Chronograph Spitfire
Ästhetik und Zifferblatt
Im Gegensatz zum klassischen mattschwarzen Fliegerchronographen der Referenz 3717, besticht die Ref. 371702 Spitfire durch eine aufwendigere Zifferblattgestaltung, die eine Brücke zwischen instrumenteller Ablesbarkeit und eleganter Haptik schlägt. Das silberne Zifferblatt ist mit einer feinen Struktur versehen, die das Licht bricht und den applizierten Indizes eine besondere Tiefe verleiht. Diese Appliken ersetzen die gedruckten Ziffern des Schwestermodells und heben die Wertigkeit optisch hervor. Die charakteristischen Propellerzeiger unterstreichen die historische DNA der IWC-Fliegeruhren, während das Datum und der Wochentag bei 3 Uhr harmonisch in das Gesamtbild integriert sind. Trotz des Alters von ca. 2006 präsentiert sich das Gehäuse in einem Zustand mit nur kaum sichtbaren Tragespuren, was für einen sorgsamen Umgang durch den Vorbesitzer spricht.
Das Kaliber und die Technik
Im Inneren des 42-mm-Edelstahlgehäuses arbeitet das bewährte Kaliber 79320. Dieses Automatikwerk basiert auf der robusten Architektur des Valjoux 7750, wurde jedoch nach IWC-Spezifikationen umfassend überarbeitet und finissiert, um höchste Präzision und Langlebigkeit zu gewährleisten. Ein essenzielles Merkmal für puristische Sammler ist das verbaute Weicheisen-Innengehäuse, welches das Uhrwerk effektiv vor Magnetfeldern schützt – eine technische Notwendigkeit für professionelle Fliegeruhren, die hier konsequent beibehalten wurde. Die Verschraubung der Krone sowie der massive Gehäuseboden garantieren die nötige Widerstandsfähigkeit im Alltag.
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